Unglaublich, schon bei der Ankunft. Der Laufsteg hatte kein Ende. Wir brauchten einen Plan um unsere Vorbereitungsräume zu finden. Fünf Stunden vor de Show schon Massen an Menschen. Ein Rummel ohnesgleichen. Jeder suchte sein Team und fragte die Security. Die Zeit war knapp und präzise verplant. Alles musste funktionieren, in die Räume und schnell alles aufbauen. Ein Riesenlob an die Models und Stylisten, welch Disziplin, ich war beruhigt, der Zeitplan wurde eingehalten.

Dann war meine Show am Start, ich war sehr aufgeregt. Nervös sogar, manche Models waren erst siebzehn Jahre. Sie waren teilweise so abgeklärt. Später fragte ich sie, wie sie so souverän neben den anderen französischen Models agieren konnten. Sie sagten in deinen Kleidern ist das leicht. Das hat mich sehr gefreut. Hier nochmal meine Dankbarkeit an jedes Model für diese Präsentation. Also scheint meine Stilistik des Elitär Futurismus zu wirken und Selbstsicherheit vermitteln. Und das Thema Novum Millennium, ein neues Jahrtausend ohne Kriege, wurde auch gut umgesetzt. Dieses Spektakel werde ich nie vergessen, es war ein Riesen Erlebnis und Werbung für unsere Marke.

Ich habe in die Gesichter der Zuschauer gesehen, wie ihre Augen immer grösser wurden. Sie waren beeindruckt. Und genau dies soll der Stil des Elitaer Futurismus bewirken. Respekt und Achtung für den Träger.

Weitere Eindrücke der Kollektion „Novum Millennium“ des Modedesigners Torsten Amft für „Der Grossen Q“, Längster Laufsteg der Welt finden Sie unter:

Pressebericht